9. Oktober 2010

HeLa Schwarzsee 2010

Tag 7 – Morgen/Nachmittag

Das heutige Aufstehen machte wahrscheinlich niemandem richtig Spass.  Zum einen mussten wir das Haus putzen und zum anderen ist das Lager leider schon wieder vorbei. Aber es ist sicher auch gut, wenn die Piratinnen und Piraten wieder zurück zu ihren Familien können. Es war wirklich eine super Woche, und die Zeit ging wie im Flug vorbei.
Bevor wir aber Frühstücken konnten, musste zuerst alles gepackt werden. Das Haus mussten wir nicht einmal ganz putzen. Nur mussten wir es mit dem Besen reinigen, die Betten abziehen und die Matratzen aufstellen.
Nachdem man gepackt und das Zimmer gereinigt hatte, konnte man nach draussen und noch ein wenig Spiele machen.
Um 12.00 konnten wir das Haus abgeben und zur Bushaltestelle gehen.
Danach ging es die kurvenreiche Strasse wieder nach Freiburg, von dort aus weiter nach Zürich und dann von dort aus nach Opfikon weiter.
Am Bahnhof erwarteten uns viele Eltern. Die Piratinnen und Piraten konnten ihr Zeugs zuerst hinlegen und den Eltern hallo sagen, danach verabschiedeten wir uns.
Wir machten einen Kreis und gaben uns dann alle nacheinander die Hand.
Somit wäre das Lager 2010 auch schon zu Ende.
Leider ging die Zeit viel zu schnell um!
Aber es gibt ja ein nächstet Jahr und damit sicher auch ein nächstes Herbstlager der Jungwacht und Blauring Glattbrugg!

Ich hoffe, das Lesen hat Ihnen/Dir spass gemacht

Florin Stamm, Gruppenleiter der Jungwacht und Blauring Glattbrugg

Tag 6 – Morgen/Nachmittag/Abend

Der letze ganze Tag beginnt auch um 07:45. Heute habe ich geweckt, mit meiner Musik aus den Böxchen. Es waren fast alle noch zeimlich müde. Und auch um 08:15 waren noch nicht wirklich alle unten beim Frühstück.
Das Motto dieses Tages war: „Huch, da sind ja noch andere“. Und genau um das ging es bei unserem Geländespiel: Um Piraten und deren Konkurenz.
Das Spiel war ein Schiffchenversenken, dies nur auf dem Gelände.
Am Anfang wurde bestimmt, wo das Schiff sein soll auf der Karte. Dann wurden die Piratinnen und Piraten in 2 Teams eingeteilt. Jeder bekam ein Leben in Form eines Bändels. Jeder musste versuchen, 2 solcher Bändel dem Gegner wegzunehmen. Hat man dies geschafft, konnte man auf ein Feld „schiessen“. Hat man sein Leben verloren, musste man es sich wieder dazuverdienen.
Am Nachmittag war nicht mehr offiziell Programm. Die Kinder durften wählen, was sie machen wollten. Ob es nun stauen an einem Bach war, Feuer machen oder ein Jöggeli-Trunier, für jeden war etwas dabei.
Auch konnten sie für den Schlussabend etwas vorbereiten, sofern sie etwas darbieten wollten.
18:15. Gespannt warten die Piratinnen und Piraten draussen vor der Türe des Esssaals. Als sie nun endlich reingelassen wurden, stürmten sie den Esssaal sogleich.
Der Esssaal war einfach herrlich geschmückt, Man fühlte sich wie in einer Taverne, die von Piraten beherbergt wird:
Fischernetze an den Wänden, Kerzenlicht, Muscheln überall etc.
Nach einem Apéro und dem Nachtessen gingen alle nach draussen, um noch einen Fackelllauf zu machen, mit ihren eigen gebastelten Fackeln.
Nach dem Fackellauf begann der Schlussabend:
Zaubershows, Breakdance, Schwarzsee sucht den nächsten Hausmann und und und.
Auch das Heinzelmännli-Spiel wurde aufgelöst.
Und zum gekrönten abschluss gab es auch noch eine Disco. Die Zeit verging wie im Flug und im nu war es auch schon Zeit für ins Bett.
Auch heute wurde gesungen für die Kinder.
Danach waren alle zufrieden und glücklich in ihren Kajüten.

Tag 5 – Morgen/Nachmittag/Abend

Geschlafen haben alle sicher sehr gut, nach dieser Wanderung. Um 07:45 Uhr wurden wir ziemlich komisch geweckt: Mit einem trööten! Nachdem der Wecktrupp im Zimmer war, waren bestimmt alle wach.
Es war zudem noch ein spezieller Tag: Franz hatte Geburtstag! Alle Leiterinnen und Leiter haben ihm dann ein Lied gesungen! Zur feier des Tages durfte er sich eine Fussballmannschaft zusammenstellen, welche dann gegen die Leitermannschaft antreten sollte. Später dann ein Live-Bericht!
Dieser Morgen war auch sonst etwas anders als sonst:
Währenddem die Mädchen drinnen sich eine Schatzkiste bastelten (welche sie für ihr Schmuck oder für sonstiges brauchen können) haben draussen die Knaben verschiedene Geschicklichkeitsspiele gemacht. Ja, Sie haben richtig gelesen, wir haben die Mädchen und die Jungs einen Morgen lang getrennt. Wir haben gefunden, dass muss auch mal sein.
Aber alle fanden es lustig: Die Piraten draussen bei den Geschicklichkeitsspielen und die Piratinnen drinnen beim Basteln.
Aber am Mittagessen haben dann alle gemeinsam wieder gegessen.
Am Nachmittag ging es dann um das Tagesthema, nämlich um einen Schatz! Die Gruppen wurden aufgeteilt: Die einen waren Schatzhüter, die mussten Dinge erledigen, damit sie für die Gruppe einen Aufbewarungsort für ihr „Gold“ haben, und die anderen Waren Räuber, und mussten „Gold“ einsammeln.
***
Am Abend dann gab es einen Casino-Abend, wo sie ihr gefundenen Schatz verspielen konnten! Es war eine sehr lustige Stimmung, und alle hatten ihren Spass dabei :-).
Zum Schluss dann waren die Kinder recht müde, und sie gingen dann schnell schlafen, nach dem Gutenacht-Lied.

*** Hier ein LIVE-Bericht aus dem Stadion:
Wir befindne uns hier im grossen“ Stade de Schwarzsee“. Das Stadion ist ausverkauft, und die Zuschauer toben auf ihren Plätzen! Viele feuerten die Leitermannschaft an. Aber auch die Mannschaft von Franz wurde angefeuert!
Nachdem die Mannschaft von Franz in die Führung ging, holten die Leiter schnell wieder auf: 1:1. Für die Leiterinnen und Leiter war das aber nicht genug: Sie schossen gleich darauf hin das 2:1
Nach diesem Tor schoss ein Mann mit nackten Oberkörper auf das Feld: Ein Flitzer. Nachdem die Spieler und der Schiedsrichter ihn vortjagen konnte, ging das Spiel weiter.
Die Mannschaft von Franz schoss dann das 2:2
Auch sie gaben gleich wieder volle Power und schossen das 3:2
Die Leitermannschaft konterte und schoss dann das 3:3
Das Spiel wurde dann abgepfiffen und Franz durfte entscheiden: Penalty-Schiessen oder Verlängerung.
Franz wählte die Verlängerung, was sicher ein guter entscheid war, denn:
Franz’s Mannschaft gewann schlussendlich mit 5:3!!!
Das war wirklich eine fabelhafte Leistung, und sie haben sich den Sieg wirklich verdient!

Tag 4 – Morgen/Nachmittag/Abend

Weckzeit heute: Auch wieder um 07:45 Uhr. Wir vom Leiterteam hofften, dass die Kinder auch wirklich gut geschlafen hatten, denn heute ist der Wandertag!
Das Frühstück wurde wie gewohnt um 08:15 eingenommen. Nach dem kräftigenden Frühstück konnte sich jedes Kind ein Lunch-Seckli machen. Am Vortag konnte man wählen, ob man ein Cervelat oder eine Bratwurst möchte. Dazu konnte man noch Brot, einen Farmer, Äpfel, ein Schoggistängel und noch anderes wählen und einpacken.
Nach dem Theater ging die Wanderung gleich los. Es wurde in den Gruppen gewandert, jede Gruppe wurde in 10 Minuten Abständen losgeschickt.
Zuerst ging es mit einem Sässelilift auf den Berg. Danach wanderte man dort entlang. Die Aussicht war einfach herrlich, ebenso die grüne Umgebung. Auf der Wanderung mussten wir 4 Posten überstehen: 1 Stafette, 1 Quiz, 1 Ich-Treffe-Den-Ballon-Mit-Der-Steinschleuder und nochmals eine Stafette.

Nach all diesen Posten waren wir dann schliesslich an unserem Rastplatz.
Hier nahmen wir das Mittagessen zu uns. Gegessen wurde der eingepackte Lunch. Die Sonne schien die ganze Zeit durch, und es war einfach herrlich!
Nachdem wir uns ausgeruht hatten und etwas gegessen hatten, ging es weiter. Nun folgte ein eher steiler Anstieg, es kamen aber alle ohne Unfall unverletzt unten an.
Als wir schlussendlich beim Lagerhaus ankamen, wurde jeder Pirat und jede Piratin unter die Dusche gesteckt.
Am Abend dann war ein Welness-Abend angesagt, mit Massagen, Traumreise etc.

Nach dem Gutenacht-Lied des Leiterteams waren dann alle im Bett und haben ziemlich schnell geschlafen.
Ich glaube, ich mach es den Kindern gleich und gehe jetzt auch schlafen.
Gute Nacht!

Tag 3 – Morgen/Nachmittag/Abend

Auch heute war der Wecktermin wieder um 07:45. Nach dem Frühstück ging das Theater wieder weiter. Im Theater ging es darum, dass die Hauptperson, Kai LaBeoef, seine Vorräte auffüllen musste. Dazu musste er die Engländer beklauen und diesen die Vorräte wegnehmen.
Genau darum ging es auch im anschliessenden Geländespiel: Die Engländer haben unser Mittagessen geklaut. Jetzt war es daran, dass unsere Piratinnen und Piraten das Mittagessen sich zurückerobern. Jede Gruppe konnte von den Engländern die Waren klauen. Nun konnten sich aber die Gruppen auch gegenseitig beklauen. Diese Gruppe, die am Schluss am meisten Vorräte hatte, die hat gewonnen.
Das Geländespiel war sehr intensiv, im Anschluss waren alle ziemlich kapputt, aber auf jedem Gesicht war ein Lachen zu sehen. Daraus konnte man schliessen: Es hat jedem Spass gemacht!
Nach dem Mittagessen (Wienerli, Buchstabensuppe und Brot) war wieder die Siesta angesagt.
Nach der Siesta ging es etwas ruihger weiter. Die Piratinnen und Piraten lernten in ihren Gruppen etwas übers Überleben in der Wildnis:
Von der Orientierung, bis zum Zeltbau, war von allem etwas dabei! Sogar 1. Hilfe wurde ein wenig angeschaut.
Als dann um halb 7 alle Kinder zum Nachtessen gerufen wurden, waren sie sofort da und auch wieder hungrig.
Wir werden von der Küche verwöhnt, das Essen ist „megafein“! *Ein Lob an die Küche!*
Das Abendprogramm bestand aus einem Film. Aus einem Piraten-Film. „Fluch der Karibik“ war es auf jeden Fall nicht. Wir schauten nämlich Peter Pan.
Nach dem Film wirkten alle ein wenig müde, und es war Zeit fürs Bett.
Nachdem die Leiter noch ein Gutenacht-Lied gesungen hatten, waren dann alle im Zimmer in ihren Betten
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Es folgen noch Bilder für den 3ten Tag!

Tag 2 – Morgen/Nachmittag/Abend

07:45 – Geweckt wurden wir durch den schönen Gesang von Mathias Burkart, begleitet von seiner Gitarre. Nachdem wir dann unser Frühstück gegessen hatten (es gab Zopf, Fleisch, Käse und auch Birchermüesli) wurde ein kleiner Gottesdienst abgehalten. Wir hörten eine Geschichte und sangen Lieder.
Im Anschluss daran ging es mit einem Theater weiter. Das Theater zieht sich durchs ganze Lager hindurch und wird jeden Morgen aufgeführt. Geschrieben hat das Theater Elvin Fäh, gespielt wird es von den Leiterinnen und Leiter.
Damit alle wirklich zu Piratinnen und Piraten werden, gab es am Morgen verschiedene Posten, auf denen man sich zum Beispiel eine Augenklappe bastelt, oder sich daran machte, einen Säbel zu machen.
Arbeiten am Säbel
Diesen brauchten wir dann später noch.
Die Zeit verging wie im Flug, und schon bald war es auch schon wieder Mittag. Zum Mittagessen gab es Toast Hawaii.
Nach dem Mittagessen hiess es: Ab in die Siesta! In der Siesta ist es so, dass die Kinder in ihrem Zimmer bleiben sollen, und dort können sie dann Spiele machen, Musik hören oder etwas schlafen.
Nach der Siesta trafen sich alle gemeinsam draussen vor dem Haus. Es folgte ein Spiel.
In diesem Spiel ging es darum, dass man Posten absolvierte, und dann Gegenstände bekam. Die Gegenstände konnte man gewissen Personen abgeben und von den Personen bekam man dann ein Teil einer Karte. Am Schluss hatte man eine vollständige Karte, und man konnte dann erkennen, wo der „Schatz“ vergraben ist.
Die Kinder hatten ihren Spass bei verschiedenen Rätseln oder Aufgaben. Zum Schluss hatten es alle gelöst.
Zum Nachtessen gab es Ramgeschnetzeltes mit Nudeln. Danach noch ein kleines Dessert, das ziemlich lecker war.
Nocheinmal gestärkt vom Essen war es nun daran, die neu gebastelten Geräte wie den Säbel auszutesten. Man musste zum Beispiel die Jury beeindrucken, indem man einen Fechtkampf vorführte, oder man konnte sich an einer Stafette messen.
Auch dieser Tag ging einmal zu Ende. Bevor die Kinder schlafen gehen, haben die Leiterinnen und Leiter noch ein Gutenacht-Lied gesungen und dann hiess es:
Ab in eure Kajüten, frisch ausgebildete Piratinnen und Piraten!

Tag 1 – Morgen/Nachmittag/Abend


Eine Ansammlung von Kindern am Bahnhof Opfikon. Zwischen den Kindern vereinzelt als Piraten und Piratinnen verkleidete Personen:
Ja, das Herbstlager der Jungwacht/Blauring Glattbrugg findet statt!
Nachdem sich die Kinder von den Eltern verabschiedet haben, ging es direkt los hinunter zum Zug. Die Kinder stiegen ein und stürzten sich in ein für sie noch ungewisses Abenteuer! Nachdem mit dem Zug zum Zürich Hauptbahnhof gefahren wurde, ging es gleich weiter nach Freiburg. Von dort aus mit dem Bus zum Schwarzsee.
Nach einer langen und kurvenreichen Fahrt im Bus, hatten wir es geschafft: Die Piratinnen und Piraten erreichten Schwarzsee. Die Sonne schien und der See glitzerte im Licht. Es sah einfach herrlich aus.
Schwarzsee und juBla
Nach einer kleinen Verschnaufpause ging es auch schon los: Wo ist das Haus? Die Kinder mussten zuerst eine Karte finden, auf der das Haus verzeichnet war. Sie bekamen Kartenteile für jeden Posten, den sie absolvierten. Am Schluss hatten sie eine vollständige Karte vor sich, und das Lagerhaus konnte gefunden werden.
Nach einem kurzen, aber heftigen Aufstieg waren wir nun endlich beim Lagerhaus!
Jetzt ging es daran, die Piratinnen und die Piraten in die jeweiligen Zimmer einzuteilen. Dies ging recht schnell.
Nachdem alles Gepäck ausgepackt war, hatten die Kinder ein wenig Freizeit: Sie erkundeten die Gegend, malten Mandalas, spielten Fussball/Basketball u.s.w
Um 18:30 gab es das Nachtessen. „Penne Alla Cinque Pi“ gab es. Es war sehr lecker und es wurde fast alles aufgegessen!
Um 20:00 Uhr trafen sich alle im Esssaal, danach wurden die Lagerregeln und das Heinzelmännchenspiel bekannt gegeben.
Nach all den Regeln und dem Erklären des Spiels haben sich dann alle draussen getroffen und sind gemeinsam zum Feuer hochgelaufen. Alle versammelten sich um das Feuer. Gemeinsam haben wir dann Lieder gesungen und die Sternenklare Nacht genossen.
Nun folgt noch die Gutenacht-Geschichte und dann ging es ab ins Bett!
*Ab heute Abend wird täglich ein Bericht hier auf der Webseite erscheinen, in dem vom HeLa berichtet wird. Es können auch Kommentare hinterlassen werden! Auch folgen sicher noch eine Menge Fotos!*

6 thoughts on “HeLa Schwarzsee 2010

  • Hallo ihr lieben,das sieht und hört sich echt toll an,wir wünschen euch noch ganz viel spass und ein besundrigen gruss an unsere kinder jason und eugunia lg daniela richi und marvin mit hund tiger

  • Hoi zämme! es freut uns dass es euch guet geht und dass ihr viele spiele macht und spass habt, wir wünschen euch allen noch weiterhin eine tolle zeit, und viele grüsse an euch alle und unsere cassandra.

  • Noch eine Info zu Kommentaren. Der erste Kommentar muss von mir freigegeben werden. Ich versuche dies immer zeitnah zu erledigen, kann aber auch mal etwas länger dauern. Also nicht aufgeben und Kommentare schreiben, sie sind nicht vergessen.

  • Hej alli zämme ich muss jede Tag ah eu dänke, aber ich bin die Wuche indirekt debi. ich lueg jede Tag de Bricht ah und han am Morge de HELA Film 2009 gluegt 🙂 Ich wär so gern debi und hät au voll gern spass mit eu. Ich han hüt am zistig und Mittwuch frei für die Wuche deswege han ich zitt heheh also gnüsset die Wuche no und viel spass . En liebe Gruess a alli vo eurem Kay

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